Stellen Sie sich vor, jemand schaut rund um die Uhr auf Ihre Technik und meldet sich, wenn sich ein Problem anbahnt – noch bevor Sie davon etwas merken. Genau das leistet ein gutes Monitoring.
Für Sie bedeutet das vor allem eines: weniger Überraschungen und ein ruhigerer Praxisalltag.
Ein Monitoring beobachtet kontinuierlich die wichtigen Werte: Erreichbarkeit von Servern und Diensten, Speicherplatz, Auslastung, Status von Backups, Firewall und Virenschutz sowie die Anbindung an Internet und Telematikinfrastruktur.
Weicht ein Wert vom Normalzustand ab, wird automatisch Alarm ausgelöst – oft lange bevor ein Nutzer etwas bemerkt.
In einer Praxis hängt der gesamte Tagesablauf an der IT: Terminplanung, Dokumentation, Abrechnung, eRezept. Fällt ein Baustein aus, steht schnell vieles still. Früherkennung ist deshalb kein Luxus, sondern Betriebssicherheit.
Ein gemeldeter, voller Datenträger lässt sich in Minuten beheben. Derselbe Datenträger, der unbemerkt überläuft, kann einen halben Praxistag kosten.
Wir überwachen Ihre Systeme proaktiv und reagieren auf Warnungen – idealerweise, bevor Sie überhaupt zum Telefon greifen müssten. So wird aus reaktivem Support echte Vorsorge.
Nein. Überwacht werden technische Statuswerte (z. B. Auslastung, Verfügbarkeit), nicht Patienteninhalte.
Gerade kleine Teams profitieren, weil dort selten jemand Zeit hat, die Technik im Blick zu behalten.
Kritische Warnungen werden priorisiert bearbeitet, damit Ihre Praxis am nächsten Morgen arbeitsfähig ist.
Wir erklären Ihnen, wie ein 24/7-Monitoring in Ihrer Praxis konkret aussehen würde.