Die Vorstellung ist beklemmend: Sie schalten morgens die Rechner ein, und statt der Patientenakten erscheint nur eine Erpressernachricht. Ransomware ist längst auch in Arztpraxen angekommen – nicht, weil Praxen gezielt gesucht werden, sondern weil viele Angriffe automatisiert nach Schwachstellen suchen.
Die gute Nachricht: Mit überschaubaren Maßnahmen senken Sie das Risiko erheblich und bleiben handlungsfähig.
Meist beginnt es mit einer harmlos wirkenden E-Mail, einem Anhang oder einer veralteten, ungepatchten Software. Einmal eingedrungen, verschlüsselt die Schadsoftware Daten und fordert Lösegeld. Ohne aktuelles, getrenntes Backup stehen Betroffene oft vor dem Totalverlust.
Gezahltes Lösegeld ist keine Lösung – es gibt keine Zusicherung, dass die Daten zurückkommen.
Drei Bausteine wirken besonders stark: ein ausgelagertes, versioniertes Backup (damit Sie nie erpressbar sind), eine gepflegte Firewall und aktueller Virenschutz sowie ein sensibilisiertes Team, das verdächtige E-Mails erkennt.
Dazu kommen konsequente Updates, denn viele Angriffe nutzen längst bekannte Lücken.
Wir kombinieren getestete Backups, Sicherheitstechnik und Mitarbeiter-Sensibilisierung zu einem stimmigen Schutzkonzept – und sorgen dafür, dass Ihre Praxis nach einem Vorfall schnell wieder arbeiten kann.
Ja. Viele Angriffe laufen automatisiert und treffen jeden mit Schwachstellen – unabhängig von der Größe.
Ein ausgelagertes, getestetes Backup ist die wichtigste Maßnahme, um nicht erpressbar zu sein.
Davon wird dringend abgeraten – es gibt keine Zusicherung der Datenrückgabe. Vorsorge ist der einzig verlässliche Weg.
Wir prüfen Ihren Schutz und schliessen die wichtigsten Lücken.