Ratgeber

Windows-10-Support-Ende: Was Praxen jetzt tun müssen

Betriebssysteme haben ein Verfallsdatum – und beim weit verbreiteten Windows 10 ist der reguläre Support ausgelaufen. Für Praxen ist das kein rein technisches Detail, sondern ein echtes Sicherheits- und Datenschutzthema.

Wer jetzt handelt, vermeidet Stress und Risiken – kurzfristig wie langfristig.

Warum ein Support-Ende gefährlich ist

Ohne Sicherheitsupdates werden neu entdeckte Lücken nicht mehr geschlossen. Angreifer haben damit leichtes Spiel, und veraltete Systeme stehen im Widerspruch zu den Anforderungen an Datensicherheit und Datenschutz in der Praxis.

Ein nicht mehr unterstütztes System ist deshalb mehr als „etwas alt“ – es ist ein offenes Tor.

Was Praxen jetzt tun sollten

Sinnvoll ist eine Bestandsaufnahme aller Geräte: Was lässt sich aktualisieren, was muss ersetzt werden, welche Praxissoftware ist betroffen? Daraus entsteht ein planbarer Umstellungsfahrplan – statt einer Hauruck-Aktion auf den letzten Drücker.

Oft lässt sich der Wechsel mit ohnehin anstehenden Erneuerungen sinnvoll verbinden.

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Häufige Fragen

Kann ich Windows 10 einfach weiter nutzen?

Technisch ja, aber ohne Sicherheitsupdates ist das ein erhebliches Risiko und datenschutzrechtlich heikel.

Muss ich alle PCs neu kaufen?

Nicht zwingend. Manche Geräte lassen sich aktualisieren – das prüfen wir individuell.

Wie lange dauert die Umstellung?

Mit einem Fahrplan lässt sich der Wechsel in Etappen ohne Stillstand umsetzen.

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