Betriebssysteme haben ein Verfallsdatum – und beim weit verbreiteten Windows 10 ist der reguläre Support ausgelaufen. Für Praxen ist das kein rein technisches Detail, sondern ein echtes Sicherheits- und Datenschutzthema.
Wer jetzt handelt, vermeidet Stress und Risiken – kurzfristig wie langfristig.
Ohne Sicherheitsupdates werden neu entdeckte Lücken nicht mehr geschlossen. Angreifer haben damit leichtes Spiel, und veraltete Systeme stehen im Widerspruch zu den Anforderungen an Datensicherheit und Datenschutz in der Praxis.
Ein nicht mehr unterstütztes System ist deshalb mehr als „etwas alt“ – es ist ein offenes Tor.
Sinnvoll ist eine Bestandsaufnahme aller Geräte: Was lässt sich aktualisieren, was muss ersetzt werden, welche Praxissoftware ist betroffen? Daraus entsteht ein planbarer Umstellungsfahrplan – statt einer Hauruck-Aktion auf den letzten Drücker.
Oft lässt sich der Wechsel mit ohnehin anstehenden Erneuerungen sinnvoll verbinden.
Wir prüfen Ihren Gerätebestand, planen die Umstellung mit Augenmaß und setzen sie ohne Praxis-Stillstand um – sicher, datenschutzkonform und ohne unnötige Kosten.
Technisch ja, aber ohne Sicherheitsupdates ist das ein erhebliches Risiko und datenschutzrechtlich heikel.
Nicht zwingend. Manche Geräte lassen sich aktualisieren – das prüfen wir individuell.
Mit einem Fahrplan lässt sich der Wechsel in Etappen ohne Stillstand umsetzen.
Wir prüfen Ihren Gerätebestand und planen die Umstellung mit Augenmass.