„Cloud“ klingt für viele nach Kontrollverlust – als lägen die Patientendaten plötzlich „irgendwo im Internet“. Diese Sorge ist nachvollziehbar, beruht aber auf einem Missverständnis.
Tatsächlich liegen Cloud-Daten in konkreten, gut gesicherten Rechenzentren mit klaren rechtlichen Regeln. Entscheidend ist, dass die Lösung richtig gewählt und eingerichtet ist.
Cloud heißt nur, dass Ihre Daten nicht auf einem Gerät in der Praxis liegen, sondern in einem professionellen Rechenzentrum – physisch an einem konkreten Ort, betrieben mit hohen Sicherheitsstandards, die eine einzelne Praxis kaum erreichen kann.
Für sensible Gesundheitsdaten ist entscheidend, dass dieser Ort in Deutschland bzw. der EU liegt und die Verarbeitung den Vorgaben der DSGVO folgt.
Wichtig sind: Serverstandort Deutschland/EU, ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV), Verschlüsselung bei Übertragung und Speicherung sowie klare Zugriffsregeln. Sind diese Punkte erfüllt, ist eine Cloud-Lösung datenschutzkonform – oft sogar sicherer als ein ungewarteter Server im Keller.
Der häufigste Fehler ist nicht die Cloud selbst, sondern eine unbedachte Auswahl ohne Prüfung dieser Kriterien.
Wir wählen mit Ihnen ausschließlich datenschutzkonforme Lösungen mit Servern in Deutschland, regeln die Verträge sauber und richten alles verschlüsselt ein – damit Sie die Vorteile der Cloud ohne Bauchschmerzen nutzen.
Ja, wenn die DSGVO-Anforderungen erfüllt sind: Serverstandort EU, AVV, Verschlüsselung und klare Zugriffsregeln.
Bei einer richtig gewählten Lösung nein – wir setzen auf Serverstandort Deutschland.
Häufig ja, weil Rechenzentren ein Sicherheitsniveau bieten, das einzelne Praxen kaum erreichen.
Wir beantworten Ihre Datenschutz-Fragen konkret für Ihre Praxis.